*curryreis-special

auf der suche nach dem perfekten curryreisrezept

eine meiner größten leidenschaften ist guter curryreis...

aber das rezept für den perfekten curryreis wird wohl immer ein rätsel bleiben... oder doch nicht?

meine geheimnisse für einen gelungenen curryreis schreibe ich ab jetzt in meinen blog. und zwar in diesen eintrag. es lohnt sich also, diesen eintrag öfters anzusehen, da ich (xD) "aktive curryreisforscherin" bin... ja, ganz genau xD und es ist klasse, kann ich nur weiterempfehlen... *muahahaha*

 

meine ultimativen tipps für curryreis:

 

in zucker eingelegte pfirsiche aus der dose benutzen (MUSS SEIN!!! finde ich)

obst UND gemüse reintun (süß-scharfer curryreis ist der leckerste)

nur süße obstsorten benutzen, die beim kochen nicht verkrumpeln, aber auch nicht zu fest bleiben und nicht so viel gemüse reintun, dass man es großartig herausschmeckt

unbedingt auch mit honig würzen und etwas chili schadet auch nicht (aber bloß kein paprikapulver!!!)

den reis und die soße getrennt kochen und erst auf dem teller vermischen, wenn man will

entweder so scharf würzen, wie der magen es gerade noch aushält (nicht an chili sparen) oder ganz mild machen (dann aber auch nicht zu süß, honig muss unbedingt trotzdem rein)

verschiedene currysorten ausprobieren und eine eigene, persönliche mischung finden (currypasten und -pulver, rotes und gelbes curry, scharf und mild, fertige currysoßen und eigenmischungen usw.)

nicht immer nur auf die verpackungshinweise achten, wenn man es anders macht, dann kann es manchmal besser schmecken (aber es kann auch gewaltig daneben gehen) 

unbedingt geschmacksneutralen soßenbinder benutzen (alles andere versaut die currysoße total)

die soße nicht zu flüssig machen (soßenbinder nehmen oder lange kochen, damit wasser verdampft)

die obst- und gemüsestücke immer klein genug schneiden (und die soße lang genug kochen, damit die stücke durchgeweicht sind und selbst nach curry schmecken)

auch wenn sich manche gemüse- oder obstsorten dann komplett in der currysoße auflösen, die soße lange genug kochen, dass keine zu festen teile mehr übrig sind

am besten klebrigen reis nehmen (mit dem man auch onigiri machen könnte oder so ähnlich), denn fester reis, dessen körner gut getrennt sind schmeckt schrecklich (weil man die volle schärfe der soße zu spüren bekommt)

eine kleine liste für gemüse, das im curryreis echt lecker ist:

möhre, bambussprosse, sojasprosse, süßkartoffel, süßer kohl, zwiebel, tomate

eine kleine liste für obst, das im curryreis lecker schmeckt:

süß eingelegter pfirsich, aprikose, apfel, mango, papaya

alle obst- und gemüsesorten schälen, wenn es geht und von allem die mildeste oder süßeste sorte nehmen

wenn man fleisch in den curryreis tun möchte, dann sollte man es zusammen mit der soße kochen sobald alle zutaten in der soße sind (das fleisch schmeckt danach übrigens verd*mmt lecker, habs vor meinem vegi-leben gern gegessen)

wenn man den curryreis mit tofu essen möchte, dann empfehle ich gebratenes tofu unabhängig vom curryreis zu machen und dann einfach zusammen mit dem curryreis zu essen (das gilt auch für normale schnitzel und alle anderen beilagen, die man dazu will)

besonders lecker sind gebratene, panierte beilagen oder gebackene beilagen, deren eigengeschmack zu der soße und zum reis passt

 

 

17.5.07 22:31, kommentieren